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AlpenPokal-Jahresabschlußveranstaltung am 15. Januar 2005 in München

Manchen Teilnehmern fällt es sichtlich schwer, sich im Januar nocheinmal auf die vergangene Saison zurück zu besinnen - jetzt, wo dank Schneearmut und frühlingshafter Wetterlage schon die Pläne für die Saison 2005 gedeihen! Aber wie es halt Tradition beim AlpenPokal ist und der Zeitplan der Aktiven ermöglicht, fand die Feier wieder Mitte Januar statt. Treffpunkt war diesmal das Nobel-Hotel im Geisel-Imperium, der Königshof in München. Die mittlerweile 10 Mitglieder zählende Veranstaltergemeinschaft AlpenPokal lockte mit ihrer Wahl heuer erfreulicherweise auch äußerst zahlreich die weiblichen Begleiterinnen in die bayerische Landeshauptstadt!
Nach einem kleinen Sektempfang im Foyer begaben sich die Gäste gegen 19:30 in das Restaurant im 1. Stock, wo bereits festlich eingedeckt war. "the voice" Peter Bauregger (erstmals in Begleitung seiner reizenden Frau und Sohn Nico) schnappte sich als erster das Mikrophon und gab einen kurzen Überblick über das Programm. Anschließend war Joachim Kolesch, Präsident des Rennsportverein Alpen Pokal an der Reihe. Er begrüßte alle Fahrer und Gäste, unter anderem auch die Technischen Kommissäre Gerhard Dobay und Gerald Poschauko (die in dieser Saison übrigens bei jedem Lauf im "Doppelpack" vor Ort sein werden!), den Rennleiter Joe Elsensohn sowie die "Zeitreisenden" Monika Kahla und Christoph Preu von der Zeitnehmung. Unseren Hauptsponsor YOKOHAMA repräsentierten Sabine Radda und Peter Hintermayer, die schon in der vergangenen Saison Fahrer und Gäste mit guten Tips , Kaffee und Keksen "bei der Stange" hielten. (Es waren sicher noch mehr Gäste, aber die Vorfreude auf das leckere Essen hat wohl meine Aufmerksamkeit etwas getrübt...)
Nach einer kalten und einer warmen Vorspeise (das war kein Versehen, sondern es sollte so sein!) holte Peter Bauregger Jörg Peham nach vorne. Gehandicapt von einem - für seinen Bewegungsdrang viel zu kurzem Mikrophonkabel begrüßte auch Jörg alle Fahrer und Gäste. Ganz gespannt wurde gelauscht, ob und was das Reglement für die neue Saison an Änderungen parat hat - aber Fehlanzeige. Keine großen Änderungen wird es geben, allerdings war noch kein Treffen der Verantwortlichen möglich, um das Regelwerk für 2005 endgültig abzusegnen. (Werner Kobler stellt die neuesten Informationen sowieso schnellstmöglich auf die Heimatseite (oder auch "homepage") unter alpenpokal.com!) Ganz wichtig ist allerdings, daß alle Teilnehmer verstärkt auf die Gültigkeit ihrer Helme und Bekleidung achten sollten. Ein Blick auf die eingenähten "Wapperl" gibt Aufschluß darüber! Außerdem sind inzwischen die technischen Voraussetzungen geschaffen, daß bei jeder Veranstaltung 3 - 5 Fahrzeuge einem eingehenden Technik-Check unterzogen werden können. Aus diesem Grund werden heuer bei jedem Termin immer beide Technischen Kommissäre vor Ort sein.
Terminänderungen gibt es auch, und zwar wird Dijon definitiv nicht im September stattfinden. Es gibt wohl einen Ausweichtermin, aber auch der ist noch nicht sicher. Ebenso wie der Nürburg-Ring, der den Sachsen-Ring ersetzen soll.
Es folgte ein "gefüllter Ochsenschwanz", und spätestens jetzt war jedem klar, daß in der Küche ein echter Sterne-Koch am Werk war! Genauso perfekt wie das Personal war das Ambiente - und eben die leckeren Gerichte!
Gut gestärkt ging's jetzt an einen weiteren Höhepunkt der Veranstaltung, der Pokalverleihung und Ehrung der Klassenbesten (klingt irgendwie nach Schule...). Der Pokaltisch hatte schwer zu tragen, war er doch bis zum hintersten Eck mit Pokalen und Kränzen beladen. Die 3 Hauptverantwortlichen des AlpenPokal, Richard Purtscher, Joachim Kolesch und Jörg Peham unterstützten Peter Bauregger bei dieser anstrengenden Aufgabe (genauso, wie später bei der abschließenden Tombola), denn jeder anwesende Fahrer wurde mit einem Pokal geehrt! Die Listen mit den Platzierungen und natürlich die Fotos der Ehrung sind übrigens im Internet einzusehen.
Nach der Nachspeise (hmmmmmmmm...) gab's wirklich tolle Porsche-Preise bei der Tombola - und als highlight verloste YOKOHAMA noch achsenweise schwarze Gummis (die runden, breiten!).
Natürlich war der Abend auch jetzt noch lange nicht zu Ende. Erstens waren so seltene - aber gern gesehene Gesprächspartner wie Werner Kahlhammer und Volker Kurz (beide in entzückender Begleitung!) vor Ort, und außerdem lockte die Hotelbar mit ihrem umfangreichen Angebot an köstlichen Drinks!
Abschließend sei noch erwähnt, daß Norbert Schratter natürlich in der Boxengasse NICHT so schnell fährt, wie auf der Strecke! (wer behauptet denn sowas...?!).
Tja, und wenn alle Gäste wieder zuhause sind, wird sicher umgehend die Urlaubsplanung für die Rennwochenenden in Angriff genommen, der Vermieter für den Hänger kontaktiert - und sehnsüchtig auf den Kalender geschielt - denn bereits am 15. / 16. April startet die Saison 2005 in Rijeka!
Bis dahin Gute Fahrt und immer genug Frostschutz in der Scheibenwaschanlage wünscht euch euer Zuffi!